Rockstar will in GTA 6 die starren Missionsstrukturen aufweichen und dir mehr Entscheidungsfreiheit geben – mehrere Fluchtrouten und Lösungswege inklusive.
Rockstar will in GTA 6 einen langjährigen Kritikpunkt seiner Spiele angehen: die starren Missionsstrukturen. In einem Interview mit IGN erklärt Co-Studio Head Rob Nelson, dass das Team bewusst daran gearbeitet hat, dir in Hauptmissionen mehr Freiräume zu lassen.
Bisher setzten Rockstar-Spiele wie GTA oder Red Dead Redemption dich in Missionen förmlich auf Schienen – mit nur zwei Ausgängen (Erfolg oder Scheitern) und meist genau festgelegten Abläufen. In GTA 6 soll sich das ändern.
Mehrere Wege führen zum Ziel
Nelson nennt als Beispiel die Hochhaus-Flucht aus dem Netflix-Teaser: Dort stehen dir mehrere Fluchtrouten offen. Bei Verfolgungsjagden kannst du zwischen Fahren und Schießen wechseln, je nachdem ob du Jason oder Lucia steuerst. Das Team habe versucht, die Grenzen zwischen Missionen und offener Welt zu verwischen.
"Bei allem, was zu einem systemischen Ablauf werden kann, sei es ein Fahndungslevel oder ein Raubüberfall-System – versuchen wir, es so zu gestalten, dass es etwas mehr mit der Funktionsweise des Spiels in der offenen Welt übereinstimmt", so Nelson. Die Kritik an den geskripteten Missionen war bereits bei Red Dead Redemption 2 laut geworden – ein Video-Essay dazu hat mittlerweile 11,8 Millionen Aufrufe.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI auf Basis der genannten Quelle erstellt.
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